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Gartengeräte

 

Gartengeräte reinigen und pflegen: darauf kommt`s an!

So kommen Ihre Gartenhelfer topfit über den Winter.

Ob Rasentrimmer, Freischneider, Spitzhacke oder Spaten: Gute Gartengeräte und Werkzeuge sind wertvolle Helfer, um Garten und Terrasse auf Vordermann zu bringen. Doch bevor sie in in den Winterschlaf gehen können, brauchen sie die richtige Pflege und Wartung. Ansonsten verderben sie dem Gartenfreund in der kommenden Gartensaison schnell die Laune – durch unvorhergesehene Schäden, lästige Reparaturen und unnötige Kosten.

Nur gepflegte Geräte und Werkzeuge machen lange Freude.

Thema Bevor Rasenmäher, Heckenschere, Kettensäge und Co. in die Winterruhe entlassen werden, sollten sie gründlich gereinigt werden. Bei starken Verschmutzungen empfehlen sich Spezial-Reinigungsmittel, in der Regel reichen für die Grundreinigung jedoch der Gartenschlauch, eine Bürste und etwas heißes Seifenwasser oder ein Spritzer Spiritus aus. Flugrost lässt sich mit einem Stück Stahlwolle, gröberer Rost mit einer Drahtbürste entfernen. Anschließend trocknen Sie die Geräte gut ab. Vorsicht mit dem Dampfstrahler: Empfindliche Werkzeugbereiche wie der Motor, die Elektrik oder sensible Dichtungen können durch den starken Wasserstrahl beschädigt werden. Kontrollieren Sie nach der Reinigung Verbindungen, Kabel und Stecker auf eventuelle Schäden und tauschen Sie schadhafte Teile aus.

Befreien Sie auch die Klingen gründlich und vorsichtig von Pflanzenresten, Harz und klebrigen Säften und ölen Sie sie danach ein. Zum Schluss sollten Sie noch prüfen, ob die Klingen neu geschliffen werden müssen. Meist ist das nach ca. 30 Arbeitsstunden der Fall.

Werkzeuge wie Spitzhacke, Spaten oder Axt haben meist einen Holzstiel. Hier schmirgeln Sie mit Sandpapier eventuell unebene Stellen am Holz ab und reiben es mit gut einziehendem Leinöl ein. Das erhöht die Widerstandsfähigkeit des Holzes und hinterlässt eine gepflegte Oberfläche. Nicht mehr intakte Stiele sollten aus Sicherheitsgründen sofort ersetzt werden.

Gartengeräte mit Motor braucht jetzt einen Boxenstopp.

Besonderes Augenmerk sollten Sie auch Ihren motorbetriebenen Gartengeräten, wie z.B. dem Rasenmäher widmen. Nachdem Sie Ihren Mäher rundum gereinigt und abgetrocknet haben, sollte der Tank nach dem letzten Arbeitseinsatz vor der Winterpause komplett entleert werden. Warum das Pflicht ist? Weil die Zündfähigkeit des Resttreibstoffs über die Monate nachlässt und ansonsten im nächsten Frühling Startprobleme drohen. Damit der Vergaser im Winter nicht verharzt, lassen Sie Ihren Rasenmäher also am besten so lange laufen, bis der letzte Restsprit verbraucht ist und der Motor von sich aus ausgeht. Bei vielen anderen motorbetriebenen Geräten wie etwa Heckenscheren empfiehlt es sich, den Tank vollzutanken und ein korrosionsschützendes Additiv zuzufügen, das die Ventile und Membrane des Motors schützt. Damit es sich optimal verteilt, sollten sie das Gerät vor dem Einwintern nochmal ganz kurz in Betrieb nehmen. Auch der Ölstand muss in der Winterpause passen. Verwenden Sie das vom Hersteller empfohlene Markenöl und achten Sie auf einen rechtzeitigen Ölwechsel bzw. Austausch des Luftfilters.

Lithium-Ionen-Akkus sind extrem pflegeleicht.

Ob Akku-Hochentaster, Akku-Rasenmäher oder Akku-Strauchschere: Am besten, Sie überwintern Ihre Akkus frostfrei und trocken bei Temperaturen um die 10 Grad Celsius. Der Vorteil von Lithium-Ionen-Akkus: Sie können sie – idealerweise halbvoll geladen - fast 2 Jahre zur Seite legen, ohne dass sie sich entladen. Darüber hinaus haben sie keinen Memory-Effekt, können also in jedem Batteriezustand an das Ladegerät angeschlossen werden. Sogenannte Nickel-Cadmium sowie Nickel-Metallhydrid-Akkus hingegen sollten vor der Winter-Auszeit komplett aufgeladen und spätestens nach 3 Monaten erneut geladen werden, da sie sich nach und nach entladen.

Das ideale Winterquartier ist trocken.

Thema Für alle Geräte und Werkzeuge gilt: Bewahren Sie sie vor Feuchtigkeit! Ansonsten setzen sie schnell Flugrost an und vergammeln. Ebenso ist es materialschonender, wenn das Winterquartier frostfrei ist. Und wie steht es mit der Ordnung? Ob selbst gezimmerte Gerätehalter oder Kunststoff- bzw. Aluminium-Konstruktionen aus dem Baumarkt: Idealerweise hat jedes Gerät seinen festen Platz und ist vor Kinderhänden sicher.

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